Für heute hatte ich mir eine schöne, kurze Tour herausgesucht. Aber ich hatte mich verrechnet.

Um öffentlichen Straßen weitgehend auszuweichen, musste ich die ersten 10 km erst im Dünenbereich finden. Eine sehr hübsche Strecke, vorbei an menschenleeren Traumstränden.

Ein kleiner Weg zieht sich durch den malerischen Pinienwald

Danach ging es zügig nach oben.

Blick von Santa Maria Navarrese

Es erfolgte der Einstieg in die Mountainbikestrecke.

Mountainbikestrecke? De Facto war ich auf einem kleinen schmalen Wanderweg gelandet der spektakuläre Blicke zum Meer bot, ich aber sehr, sehr oft tragen und schieben musste!

Am Ende des Pfades ist eine nette Wirtschaft die hilftt sich wieder zu regenerieren. Das war auch bitter nötig, denn nun kam der Berg! So was hartes habe ich schon sehr lange nicht mehr erlebt. Erster Gang und teilweise so steil, dass ich die geteerte Straße in kleine Serpentinen aufteilte um mich hoch zu quälen.

Danach ging es dann konsequenterweise genauso steil wieder runter, nur diesmal auf Schotter. Am Ende taten mir die Arme vom abtützen und die Hände vom bremsen weh.

Nach knapp 45 km war wieder zurück am Campingplatz und es war dann auch gut!