Die Anfahrt nach Genua verlief wie geplant. Am Sonntag Abend fuhr ich los um am Montag Morgen Zürich und seinen Stau bereits hinter mir gelassen zu haben.

Gewitter begleiteten meine Fahrt. Zum Übernachten blieb ich auf einem Rastplatz bei Knonau stehen.

Strömender Regen war dann am Montag auch mein Wegbegleiter für den Rest des Weges zur Fähre nach Genua, aber da ich wegen des Anhängers eh nur 80 fahren konnte, berührte mich das schlechte Wetter nicht.

Um 18:30 begann das boarden auf die nett gestaltete Fähre.

Warten aufs boarding

Andrea, eine Freundin von uns, hatte sich kurzfristig entschieden auch bereits mit mir auf die Fähre zu gehen. Klar, dass sie zwar später kommt, aber früher drauf darf, oder?

Andrea kann schon eine Stunde vor mir auf die Fähre!

Auf der Fähre traf ich einen ehemaligen Kollegen, mit dem ich am Abend in der Lounge eine Flasche Roten teilte und wir unterhielten uns nett über alte Zeiten und unsere Pläne im Ruhestand.

Dienstag morgen ging es nach einer gut durchschlafenen Nacht runter von der Fähre und ab nach Süden, nach Arbatax auf den Campingplatz. Die Fahrt gab schon mal einen Vorgeschmack auf die wunderschöne Landschaft und war mit ihren 2,5 Stunden ein Genuss!

Nun stehe ich hier mit meinem Wagerl, den Mopeds, und genieße das warme Wetter, die Nähe des Meeres und den schönen Ausblick!

Der Blick von meiner Terasse!
Hier hause ich
Und das ist schon ein Komfortplatz!