Der Campingplatz in Mykene hatte echt Klasse. Das war noch so richtig ursprünglich.

Oder zumindest das, was wir uns so darunter vorstellen. Ich selbst stand mit meinem Zelt wunderschön unter Pinien. Die Dame des Platzes, lässige 14 Jahre älter als ich, begrüßte mich mit Überschwang, gab mir sofort Obst, eine Flasche Wasser denn ich müsse hungrig und durstig sein. So ging es übrigens weiter. Mal kam Wassermelone von der Tochter (die Englischlehrerin des Dorfes), mal eine Gurke, mal ein Pfirsich.

Der Chef, er hatte irgendwie nichts zu melden, schraubte an seinem Bus den er sicher in seiner Jugend gebraucht erstanden hatte. Er hat gerade Probleme mit dem Zündzeitpunkt, aber Stroboskob hat er auch keines…..

Der Sanitärtrakt: Eine Augenweide für jeden Deutschen Handwerker. Den Wasseranschluß nicht weit genug herausgeführt? Wer braucht an der Stelle schon eine Fließe? Der Lichtschalter? Na, den geh mal suchen Fremder! 2 Lichtschalter nebeneinander. Zwischen zwei Häuserl.. Der Rechte ist wofür? Genau. Für das linke Schüsserl… Ich glaube ich könnte noch ewig erzählen. Und wen stört es? Genau! Keinen!!!

Dafür ist der Haushund anhänglich, solange ich blogge macht er es sich zu meine Füßen bequem.

Hühner besetzen den Hof.

Das Huhn will hier brüten
Saniblock
Meine Mama hätte ihre Wahre Freude hier