Heute war Ruhetag und ich wollte wieder die alten Steine von Delphi ansehen.

Nachdem ich gestern Bekanntschaft mit einem R 80 ST Fahrer geschlossen habe, dem Alwin aus Wetzlar, nahmen wir die Herausforderung der alten Steine gemeinsam in Angriff.

Wo bin ich hier?

Der Nabel der Welt. Eine schlechte Replik.

Genau, ich bin am Nabel der Welt, man muss das einfach mal so für sich definieren, schon wird das zur Wahrheit! Im übrigen sieht das Original, es steht im Museum, viel hübscher aus.

Das Original des Nabels der Welt.

Das ist hier schon richtig schön. Wir liessen und viel Zeit bei der Besichtigung alter Steine und junger Damen. Naja. Derer laufen nun nicht ganz so viele herum. Auch nicht wenn man jung aus der Sicht eines 61 jährigen definiert….

Hier ein paar Bilder:,

Kleiner König Kalle Wirsch
Tempel der Athener
Apollo Tempel

Die Sphinx ist heute im Museum

Danach beschlossen wir zusammen zum Pass hochzufahren um unser kleines Hüngerlein zu stillen. Die Idee war gut, denn wir sind hier in einem Skiort auf 1100 m Höhe und damit ist die Hitze deutlich geringer.

Ist das ein Snack?

Hier ein paar Bilder vom schönen Campground. Übernachtung für mich 15 €.  

Am Abend fuhren wir noch ins Tal um am Meer lecker Muscheln und gegrillten Tintenfisch zu essen. Doch leider setzte uns heute erneut das Wetter zu. Es zogen ein Gewitter nach dem anderen über uns hinweg. Meine Offroadtour für morgen habe ich bereits abgeschrieben. Sie hätte bis auf 1800m hoch geführt und wäre vermutlich die härteste Sektion des Urlaubs gewesen.

So saß ich denn in meinem Zelt und begann am heutigen Eintrag zu schreiben – draußen tobt das Unwetter.